..so ist das..

(Froschis Welt. Garantiert Weidenkätzchen-frei.)

Mittwoch, 19. Januar 2005, 14.46 Uhr

Paris sterben und sehen: Justament zwei Tage in Froschfresser Prime verbracht. Im Nebel. Paar Dinge dazu:

  • Die Mona Lisa ist mal echt klein. Ich hatte ein Gänsehaut förderndes Megalomaniak-Meisterwerk erwartet, dabei sitzt die olle Grinsebacke im Briefmarkenformat hinter einem echt schäbigen DDR-Rahmen. Okay, der mag gesicherter sein als Fort Knox, ein wenig disappointiert bin ich jetzt aber schon. Verdammter Dan Brown!
  • Die dortigen Taxifahrer ham se nicht mehr alle. Vollkommen geistesgestört. Okay, scheinbar alle Autofahrer vor Ort, aber gerade die Taxibändiger sind ein vollkommen krankes Volk. Ich hatte noch nie im Taxi Angst um meine unendlich wertvolle Seele. Bis gestern.
  • Der Louvre ist mal echt groß.
  • Also.. so richtig richtig groß. Gehirnerweichend geradezu.
  • Flughäfen hassen mich. Die unvermeidlichen 2 1/2h Verspätung. Gott segne den GBA SP.
  • Zigaretten für 7 Euro sind irgendwie fies.
  • Der Louvre.. jungejunge.. echt groß und so..
  • Insgesamt ganz nett da. Aber ganz und gar nicht meine Stadt.

    Froschi

    Montag, 10. Januar 2005, 09.45 Uhr

    All your car are belong to us: Gestern abend im Spiegel gelesen: Autohersteller machen die Autos immer sicherer und komfortabler, berauben den Fahrer damit aber immer mehr seiner fahrerischen Freiheit. Nun: Ist das schlecht? Nachweislich (und ich erlebe das jeden Morgen) ist der Mensch zu blöd zum Autofahren. Warum also die Karren nicht vollständig automatisieren, so dass die Passagiere wirklich nur noch Passagiere sind? So wie in »Timecop«: Man hopst rein, nuschelt sein Wunschziel, und grunzt erst mal 'ne Runde, während sich das Auto den Regeln entsprechend durch den Verkehr wühlt. Keine Raser mehr, keine Auffahrunfälle mehr, keine »Ey hörschst Du wie geile meine neue Vierfachtopfe klingt?«-Hoschis. Auch vollständig subventionierte Autos wären denkbar, vergleichbar mit Handys. Andererseits würde einen dann vermutlich Jamba mit unaufhörlicher Huptonwerbung in den Suizid treiben..

    Froschi

    Freitag, 07. Januar 2005, 10.42 Uhr

    Es ist getan: Okay, ich gebe zu, es hat vielleicht einen Tag länger gebraucht als ursprünglich geplant oder zwei, aber hey - viel zu spät ist immer noch besser als irgendwie gar nicht. Wovon ich rede: Der Bulgarien-Reisereport ist fixfertig, juchei und juppidu! Also wendet euren geschätzten Blick flugs dem erlebt-Bereich zu, und lest mich leer! Zackzack!

    Froschi

    Donnerstag, 06. Januar 2005, 17.26 Uhr

    Das Tier erwacht: Ich schwöre, ich werde Sweety töten, massakrieren, ausweiden, vernichten, auf seinen Gedärmen tanzen und irre dabei lachen. Und wenn es das Letzte ist, was ich tue!

    Froschi

    Mittwoch, 05. Januar 2005, 08.44 Uhr

    Wieder was fürs Leben gelernt: Froschi entdeckt die Welt. Thema heute: Muskelkater. Ich weiß jetzt, dass man nach einigen Monaten (berufsbedingter!) Fitnessstudioabstinenz idealerweise nicht mit der gewohnten Gewichtemenge beginnen sollte, falls man nicht unbedingt darauf aus ist, die nächsten Tage mumienförmig herumzulaufen.

    Au!

    Peg hat's allerdings auch nicht viel besser erwischt, Rücken zerhackstückt, Notarzt gerufen und so Kram. Langsam wird alles besser und das Bewußtsein, dass Sport doch irgendwas mit Mord zu tun haben könnte, gewinnt die Oberhand. Teufelskreis.

    Ach ja: Bittebitte liebe Münchner - bleibt für immer im Urlaub! Es ist momentan einfach herrlich, staufrei und sanft wie auf einem Fluffiwölkchen gleitend durch die City zu kommen! Hach.. dass ich das nochmal erleben darf.. *snief*

    Froschi