..so ist das..

(Froschis Welt. Garantiert Weidenkätzchen-frei.)

Mittwoch, 28. Januar 2004, 09.51 Uhr

Juhuuu, endlich mal was Klassisches: Bin ja hier kein allzugroßer Verfechter üblicher Blog-Gepflogenheiten wie »Ein Wort Überschrift, Ein Wort Kommentar«-Späßen, undurchdringlichen Zitaten oder Top irgendwas-Listen. Letzteres muss heute aber mal sein. Meine Top 5-Songs aller (bisherigen) Zeiten:

01: Lamb - Gabriel
02: Tori Amos - Winter
03: Radiohead - Street Spirit
04: Norah Jones - Cold Cold Heart
05: Dead Can Dance - Don't fade away

Alles Songs, die ich in einer Endlosschleife locker 4-10 Jahre hören könnte, ohne dass sie irgendwie langweilig würden. Großes Halma!

Froschi

Montag, 26. Januar 2004, 13.20 Uhr

Jau! Schneheeflöckschen, Weissröggschen: Hui, das war aber schön! Gestern = offizieller Kautzhalliland-Gammeltag. Natürlich mit wie bestelltem Schnee. Und zum ersten mal seit vielen viiiiielen Jahren habe ich mich dabei ertappt, dass ich wie ein kleiner Junge am Fenster hocke, und gebannt dem weißen Treiben vor der Scheibe folge. Wie die Autos immer weiter bedeckt werden. Wie die ersten Kinder rauskommen, und die üblichen Schneemann-Schneeball-Gesicht-in-den-Schnee-tunken-Spielchen treiben. Wie sich ganz Laim in eine weiße Wüste verwandelt. Wie alles irgendwie friedlich wirkt, und zerbrechlich. Sehr schön anzusehen. Heute morgen hingegen verlor das Ganze aber irgendwie an Faszination, als ich unser Auto freischaufeln musste..

Erkenntnis des Freitags: Tanzen rox0rt!

Froschi

Donnerstag, 22. Januar 2004, 15.55 Uhr

Freude schöner Götterfunken: GTA Double Pack eingetrudelt. Gleich zwei Spiele in einer Packung, die man eigentlich nur kniend spielen dürfte. Zum Verrücktwerden genial. Bin froh, dass ich keine Xbox zuhause habe, ansonsten wäre der Teppich im Handumdrehen durchgescheuert. Muss.. stark.. sein..

Froschi

Mittwoch, 21. Januar 2004, 16.49 Uhr

Mehr Bilder! Mehr Licht! Mehr Mehr! Wie angedroht wächst der »wer?«-Bereich sowohl in die Breite als auch in die Tiefe, was mich selbstredend über kurz oder lang den Hals kosten wird. Wie auch immer, das war natürlich noch lange nicht alles. Es sind bei weitem noch nicht alle Silvester-Aufnahmen ausgewertet..

P.S.: Ab heute 20 Uhr wird zurückgesungen! Das Bondi gehört schon so gut wie uuuuuuuuuuuns!

Froschi

Montag, 19. Januar 2004, 09.14 Uhr

Eingehaltene Vorsätze 2003:

  • Mehr Sport treiben! Check. Drei Mal die Woche abquälen, bislang mit überdurchschnittlicher Konsequenz.

  • Mehr Allgemeinbildung! Check. Der Spiegel hält mich schlau und eloquent.

  • Mehr Aktivitäten im Allgemeinen! Check. Tanzkurs und Karaoke löschen meinen Durst nach externer Freude.
  • Vorsätze für 2004?

  • Noch mehr Zeitvertreibe! Wahrscheinlichkeitsfaktor 20%. Hab eh nur noch zwei Tage die Woche frei.

  • Weniger Rauchen! Haaa-Haaa! Mit so 'nem Scheiß fange ich erst gar nicht an. Ich meine diesen Vorsatz.

  • Abnehmen! Müsste eigentlich klappen. Alleine schon die monatlichen Gebühren für's Fitnessstudio dürften meinen Hunger im Zaum halten.
  • Komme mir langsam vor wie Bridget Jones. Nur männlicher. Und größer. Oh, und jünger. Aber nicht mehr lang. Romanfiguren haben den Vorteil des Nicht-Älterwerdens. Hm.

    Froschi

    Sonntag, 18. Januar 2004, 20.54 Uhr

    Erkenntnisse während einer mal wieder zu langen Autobahnfahrt:

  • Die ersten 200 km ziehen sich schlimmer als frisch gekaute Karamelbonbons. Man wartet ewig darauf, vertraute Schilder/Städte zu erblicken, wird aber statt dessen mit Orten wie »Linsengericht« konfrontiert.

  • Die letzten 100 km hingegen sitzt man in einem Rutsch ab. Zumindest in Richtung München kann ich spätestens ab Dreieck Holledau verlässlich die Kilometer vorhersagen. Toll.

  • Meine Musik wird zum Ende hin immer Drum'n Bass-lastiger, während zu Beginn der Odyssee hauptsächlich <100 BPM á la Radiohead oder sanfter Blues meinen Gehörgang umschmeicheln. Komisch.

  • Man hat immer die besten Ideen. Zu allen Themen. Sei es für ein Spiel, ein Buch, merkwürdige Blog-Einträge oder Napfsülze-Rezepte. Das frisst Kilometer ohne Ende. Bislang stand ich diesem Phänomen aufgrund meines Dory-kompatiblen Kurzzeitgedächtnisses hilflos gegenüber. Ein kürzlich erworbenes Diktiergerät schiebt dem Ganzen jetzt einen Riegel vor. Erwartet meinen ersten Bestseller in Kürze.

  • Bis tief in die Nacht währende Familienfeiern direkt vor Nach-Hause-Absichten sind schlecht. Auch im Allgemeinen.

  • Ich will Autos wie in »Time Cop«. Wo man sich leise seufzend hinsetzt, ermattet »..nach Hause« murmelt, und der Autopilot drauflosschnurrt. Ich hätte es nicht mal eilig - er soll sich an vorgeschriebene Geschwindigkeiten und die Verkehrsregeln im Allgemeinen halten, brav blinken und beim Greding-McDonalds 10 km vorher ein McRib-Menü mit kleiner Pommes (+ zusätzlichem Ketchup) und Sprite bestellen, welches dann nur noch am McDrive abgeholt werden muss. Alle Welt würde gesittet (und gesättigt) fahren, die Menschen würden durch die Straßen tanzen und Blumen für jedermann verstreuen.
  • Froschi

    Mittwoch, 14. Januar 2004, 11.22 Uhr

    Ich bin eine Blödbacke: Gnarf, habe gestern aus Versehen bei einigen Textkorrekturen den »wer?«-Bereich mit der neuen Version überschrieben, die an sich zwar fertig, aber noch nicht vollständig mit Bildern bestückt ist. Da ich natürlich auch grad kein Backup bei der Hand habe, habe ich aus der Not eine Tugend gemacht, und schonmal alle Bilder hochgeladen. Die restlichen HTML-Dokumente folgen dann im Laufe der nächsten Tage, bis dahin bleibt der Bereich etwas leer. Raaaaaar! Bin ein wenig zu schnell mit der Enter-Taste..

    Froschi

    Dienstag, 13. Januar 2004, 13.15 Uhr

    Jawoll! Ich liebe Google! Bin höchstoffiziell verknallt. Toll! Verbessert mein Leben. Vor kurzem ganz besonders sogar: Vor ungefähr sieben Jahren nahm ich so nebenbei im Radio einen Song auf. Wußte weder wie der heißt, noch von welcher Band er stammt. Ich hatte aber immer die Vermutung, dass es UB40 sein könnte (der Stimme wegen), mit denen ich normalerweise nicht so richtig richtig viel anfangen kann. So irrte ich die vielen Jahre orientierungslos durch den Musikdschungel, bar jeder Hoffnung den Song jemals wiederzufinden. Bis ich mich vor einigen Tagen an eine Textpassage erinnerte. Ein kurzes googeln später: »Until my dying Day«, UB40. JAHAA!! TRIUMPH! Neben den seitdem folgenden akustischen Hochjauchzern hat der Fund auch einen weiteren Vorteil: Er korrigierte einen meiner gründlichsten Falschhör-Fehler. Ich habe im Refrain immer etwas wie »There's a Monkey for each day« verstanden, was zwar nicht direkt viel Sinn macht, aber wer erwartet den auch? Statt dessen lautet die Zeile »There's a market for Betrayal« - was ja im Wesentlichen dasselbe ist.. ähm.

    ..wo wir schon mal beim Theme Musik sind: Gestern abend (bei der 20JahreRTLGala) ist mir etwas bewußt geworden, was ich bis dahin nur untergründig ahnte: Die Musik der Scorpions ist echt gut (jedenfalls mit Orchester im Hintergrund), bis der Frontmann die Klappe aufmacht. Danach herrscht Fremdschämen vor. Brrrr.

    Froschi

    Montag, 12. Januar 2004, 10.14 Uhr

    ähm.... es gibt einen Gott. Und er hasst die Menschen: Beweis. Hab allerdings gestern heftig gelacht, als uns' *hust* Küübii zum wasweißichwievielten Male in den Haifischkäfig geschickt wurde, und als Begründung Worte wie »Naja, Du hast wohl die meisten Fans da draußen..« laut wurden. Das hat mir die vorherige halbe Stunde des Todes doch irgendwie wieder versüßt.

    P.S.: Nein, ich habs nicht freiwillig angekuckt. Mußte mich dem Willen der Weiblichen unterwerfen. Und wenn ich schon mal dabei bin.. »kenne Deinen Feind«, heißt es doch!

    Froschi

    Mittwoch, 07. Januar 2004, 17.14 Uhr

    Ja Hoppala.. .. da bin ich doch tatsächlich durch blindes Blättern über ein altes Schriebstück von mir auf ZYN gestoßen, das ich irgendwann Anfang 2002 geschrieben habe: Da isses. Gefällt mir irgendwie wieder ganz gut, was jetzt nicht direkt selbstbeweihräuchernd sein soll. Jaja, die gute alte Zeit..

    Froschi

    Dienstag, 06. Januar 2004, 19.22 Uhr

    Irgendwie.. ..melancholisch heute. Da sitze ich hier, kaue auf einer kalten Kartoffel herum und überlege wieder zuviel. Beispielsweise zum Thema Begrüßungsformen: Wieso begegnen sich Menschen fast immer mit automatisierten Begrüßungsformeln á la »Wie geht's?«? Wieso antworten wir darauf immer mit »Heyyyy, super, alles klar!« anstatt mit »Mann, mich kotzt alles an: Das Wetter, das Geld, ich hab den Arsch voll Arbeit, ich würde wahnsinnig gerne was Sinnvolles machen oder einfach mal eine Weile gar nix, aber das geht natürlich auch nicht, weil wir in einer Scheiß-materiell veranlagten Gesellschaft leben, in der nur der soziale Status und nicht das Herz eines Menschen zählt!«? Wieso ist die Antwort auf »Und, was macht die Arbeit?« unisono »Alles cool, nix Neues, alles beim Alten!«, statt etwas wie »Ich hasse es: Jeden Tag derselbe Scheiß, ich kann es nicht mehr mit ansehen. Tagein tagaus derselbe Mist, seit Jahren schon, und das alles für die paar Kröten! Jeder Tag, jede Stunde, jeder verdammte Moment bringt mich immer weiter von dem Ziel weg, wo ich eigentlich hinwollte, und mit jedem verstrichenen Augenblick verliere ich die Möglichkeit, da noch jemals hinzukommen!«? Wozu die Belanglosigkeiten? Warum? Ich vermute, dass es wiedermal ganz einfach ist: Weil die Wahrheit niemanden interessiert, am allerwenigsten den Fragesteller. Deswegen eine kurze hochjauchz-Plauderei, bevor man sich wichtigeren Gesprächsthemen zu- oder gleich voneinander abwendet. Bah. Besonders ausgeprägt ist das ja im Englischen, wo man schon schief angeschaut wird, wenn man auf »How are you?« tatsächlich eine Antwort gibt..

    Achja, der dritte Tag unseres Bulgarien-Urlaubs ist endlich fertig. Ich kam natürlich über die Feiertage zu nicht allzuviel, aber wenigstens sind jetzt die Tage direkt anwählbar. Oh Wunder des Fortschritts. Siehe Bereich »erlebt«.

    P.S.: Kalte Kartoffeln sind lecker.
    P.P.S.: Um Missverständnissen vorzubeugen: Der Text war nicht auf mich gemünzt, sondern ist allgemein gesprochen. Ich bin nicht ganz so verzweifelt, wie es den Anschein haben mag.

    Froschi

    Montag, 05. Januar 2004, 18.50 Uhr

    Ich habe nachgedacht: Ich rege mich ja dauernd über die aktuelle Programmgestaltung auf - klar, jede Evolutionsstufe über der Amöbe sollte das tun. Aber mittlerweile ist mir klar, dass Dinge wie »El, der Millionär« oder »Ich bin bin Star - Holt mich hier raus!« die Werke von wirklich kreativen Köpfen sind. Köpfen nämlich, die die Blödheit der Menschen da draußen messerscharf erfasst haben, und ihnen genau das liefern, wonach sie lechzen. Wie jeder gute Geier wäre ich natürlich blöd, mir so eine einmalige Gelegenheit entgehen zu lassen: Ich präsentiere hiermit voller Stolz neue künftige Shows, die ich noch meistbietend an irgendjemanden verhökern muss:

    Ich heirate einen Asylbewerber

    Die heitere Unterhaltungssendung mit internationalem Flair: Ein frisch importierter Asylbewerber darf unter 50 authentischen deutschen Frauen wählen. Neben den üblichen Fragerunden, Bikini-Shows und Schleier-Tests folgen landestypische Anforderungen: Können die Kandidatinnen sieben Kinder auf einem Arm tragen? Reagieren ihre Oberlippen allergisch auf buschige Schnauzer? Wie stehen sie zu Polygamie? Sind Tiere im Haushalt willkommen? Haben sich die Auserwählten durch die Fragerunden gekniffelt, folgt die tränenreiche Hochzeit. Direkt danach wird per Publikumsentscheid bestimmt, ob der Asylant in Deutschland bleiben darf und einen Job bei einer Münchner McDonalds-Filiale bekommt, oder ob das glückliche Paar sofort abgeschoben wird. Falls sich die Zuschauer uneinig sind, bestimmt die Quersumme des Kandidaten-Geburtsdatums ab sofort seine standardisierte Ziehnummer beim Arbeitsamt.

    Ich heirate meine Tochter

    Möglicherweise ist diese in Belgien mit erstaunlichem Erfolg laufende Show ein wenig zu fortschrittlich für den erzkonservativen und reaktionären deutschen Glauben. Allerdings führten einzelne Feldversuche bei adeligen Familien zu durchweg positiven Resultaten, großem Hallo und dem Wunsch nach mehr. Die Zeit wird zeigen, ob auch Mütterchen Deutschland bereit dafür ist.

    Spenderherz gesucht!

    Die Samstagabendgala für die ganze Familie! Es spielen fünf Kandidaten, die alle wenige Minuten vor dem herzschlagbasierten Exitus stehen. Neben der obligatorischen Fragerunde sowie einem Auftritt der Kelly Family erwarten die glücklichen Teilnehmer herausfordernde Wettbewerbe: Zuerst steht der Marathonlauf auf dem Programm, gefolgt von einem Besuch in der Geisterbahn. Danach kommt noch das heitere Treppensteigen, bevor in der finalen Runde die verbleibenden Glückspilze mit verbundenen Augen in einen dunklen Raum geleitet werden, in dem in unregelmäßigen Abständen aufgepustete Brötchentüten zum Platzen gebracht werden. Der glückliche Gewinner bekommt schließlich sein niegelnagelneues Herz mitten in der Sendung verpasst. Das Publikum entscheidet per TET-Auswertung über den gelegentlichen Einsatz des Defribrillators und ob die Blutgruppe stimmt.

    Ich werd' reich wie Scheich!

    P.S.: Was die »Schmeißt alle Idioten in den Dschungel!«-Show angeht: Ich bin irgendwie immer ein wenig vorsichtig, wenn man mit der Waffe im Genick darauf hingewiesen wird, dass man es mit *husthust* Stars zu tun hat. Irgendwie so.. aufmerksamkeitsheischend. Sollte es da wirklich jemand so richtig nötig haben?

    Froschi

    Montag, 05. Januar 2004, 18.20 Uhr

    Ich lebe.. ..ich lebe, oh mein Gott, ich lebe! Bin kein großer Freund von langen, ereignislosen Autobahnfahrten. Alle CDs gewinnen auf Dauer irgendwie an Abgenudeltheit, die Straße zieht sich wie der Welt größter Kaugummi, und alle anderen Autofahrer da draußen sind gestört, ferngesteuert, gehirnamputiert oder Frauen. In meinem heutigen Fall kommt noch das zu erwartende Rückreisewetter hinzu, welches sich als Konglomerat aus Matsch, Fast-Schnee und Dreck silbertellerte. Was bedeutet, dass die Scheibenwaschflüssigkeit schneller alle war, als man »Dreckswetter!« schreien konnte. Hach. Nun ja, wieder zuhause, wieder glücklich. Lustig übrigens: An der Einfahrt zum Petueltunnel stand »Staugefahr im Petueltunnel« - was letzten Endes nur bedeutete, dass sich da drinnen einer mit Warnkblinkanlage langweilte. Klingt aber nach einem coolen Untertitel für den typischen SAT1-Fernsehfilm: Endstation Babystrich - Staugefahr im Petueltunnel!. Oder so. Ich sollte mir das markenrechtlich schützen lassen.

    Froschi

    Freitag, 02. Januar 2004, 09.44 Uhr

    Argh: Es war wohl mal wieder an der Zeit einen Beweis dafür zu liefern, dass der Sarkasmusgott existiert: Kaum wollen wir mal wieder in die Heimat fahren, schüttet es aus allen Wolken. Nein, nicht Regen - damit könnte man ja noch leben. Statt dessen muss ich mir jetzt per Bagger einen Weg zum Auto bahnen, weil hier die Weissröckchen in Wüstensturm-Dichte herabfallen. Suppi! Dann können wir ja im Stau einen Schneemann bauen..

    Ich fühle mich.... als könnte ich.. als könnte ICH.. DIE WELT EROBERN! Naaaa, wer weiß noch, aus welchem Spiel das stammt? Aber egal. Eigentlich wollte ich ja schreiben, dass ich mich noch ein wenig blömerant fühle. Silvester war genial, grandios, und voller Alkohol-Exzesse. Wäre wohl Zeit für einen Abstinenz-Schwur, aber sowas macht man nicht. Ich hoffe, jeder hat genauso gut gefeiert wie wir, und (erstaunlich!) genauso wenig Kater gehabt. Muss am Wodka liegen. Wodka gut. Wodka Freund. Aaah. Was schreibe ich da? Muss weg..

    Froschi